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Über das Thema

Die biolabel des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Land- und Forstwirtschaft erfüllt den Wunsch der Verbraucher für eine hohe Qualität von Bio-Produkten und nachvollziehbarem Ursprung. Nur diejenigen Erzeugnisse, deren organische Qualitätsnormen weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen und aus den genannten Gebieten stammen, dürfen dieses Gütesiegel tragen. Probieren Sie überzeugende Bio-Produkte selbst, sicher in der Kenntnis ihrer Herkunftsort.

Die teilnehmenden Erzeuger aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union müssen ihre gesamte landwirtschaftliche Tätigkeit (pflanzliche und tierische Erzeugnisse) auf der Grundlage der EU-Öko-Verordnung betreiben. Darüber hinaus gelten die folgenden zusätzlichen höheren Qualitätsanforderungen über die Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung hinaus:

Das landwirtschaftliche Anbauflächen muss mit mindestens 20% Hülsenfrüchten in der Fruchtfolge gepflanzt werden.
Im Sommer müssen die großen Teile der Grundratur der Wiederkäuer aus grünem Futter bestehen. Fütterung von Wiederkäuern mit Silagefutter allein ist nicht zulässig.
Bei Schweinen und Geflügel gelten folgende Grenzwerte für Viehbestände pro Hektar:
Stände für Schweine: 10
Legehennen: 140
Broiler Hühner: 280
Mühlen: 280
Mastierte Enten: 210
Gefüllte Truthühner: 140
Mastgänse: 280
Zuchtsauen: 6.5
Ferkel: 74
Keine Verwendung von frischen, getrockneten oder kompostierten Geflügelkot, kein Kauf von flüssigen tierischen Exkrementen (Gülle, Gülle usw.) aus externen konventionellen landwirtschaftlichen Quellen.
Verwendung von kompostierten oder vergorenen Hausmüll nur nach Vorlage zusätzlicher Kriterien für die biologische Qualitätssicherung.
Keine Verwendung von Produkten oder Nebenprodukten tierischen Ursprungs für die Befruchtung, Ausnahmen: Hufmahlzeit, Haarmahlzeit, Hornmehl.
Erwerb von organischen Düngern aus externen Quellen, beschränkt auf max. 40 kg N / ha; Ausnahmen: Gartenbau und Dauerkulturen.
Bei Verwendung von Kupferprodukten muss das Wirkstoffvolumen auf max. 3 kg pro Hektar und Jahr (Hopfenanbau max. 4 kg pro Hektar und Jahr).
Bei Gemüsepflanzen kein Gebrauch von bodenlosen Anbaumethoden, Ausnahme: Sprossenproduktion.
Mindestens 50% des Tierfutters müssen auf dem eigenen Betrieb oder in definierten Futter- / Dungaustauschprogrammen hergestellt werden (Ausnahme: kleine Produzenten: Vieh unter 1.000 Hühner, 30 Zuchtsauen, 60 Porker Stände, 10 Pferde).

Links

Bayerisches Bio-Siegel » Bio. Logisch! Aus der Region.
www.biosiegel.bayern/de/home/
Das Bio-Siegel des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten entspricht dem Verbraucherwunsch nach hoher Bio-Qualität.

Bio-Siegel – StMELF – Bayern
www.stmelf.bayern.de/bio-siegel
Mit dem Bio-Siegel bietet der Freistaat Bayern Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft in der Europäischen Union

Bayerisches Bio-Siegel – Sinn oder Unsinn aus Bayern? – Utopia.de
https://utopia.de › Siegel
03.12.2016 – Mit dem EU-Bio-Siegel wurde „Bio“ für ganz Europa einheitlich – doch damit ging auch etwas Regionalität verloren.

Bayerisches Bio-Siegel
www.lvoe.de › Bio in Bayern
Im September 2015 wurde dieses, von der LVÖ lange geforderte, Bayerische Bio-Siegel von der EU-Kommission genehmigt.

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